Hier findest du geprüfte Antworten zu allen wichtigen London-Anbietern: The London Pass®, dem Explorer Pass, den Merlin Kombitickets, Turbopass und Headout. Filtere nach Anbieter oder Thema und durchsuche die Liste nach deinem Stichwort.
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Für London gibt es mehrere Anbieter. Die beiden meistgekauften kommen von Go City: The London Pass® mit unbegrenzten Besuchen pro Tag und der Explorer Pass mit frei wählbaren Attraktionen. Dazu kommen die Merlin Multi Attraction Tickets als feste Kombi-Pakete, der Turbopass und der Headout Pass. Headout ist dabei kein klassischer Sightseeing-Pass, sondern eher eine Aneinanderreihung einzelner Tickets.
Beide Anbieter stammen von Go City und greifen auf fast denselben Attraktionen-Pool zu. Der Unterschied ist das Modell: Der London Pass® gibt dir unbegrenzte Besuche pro Tag, du zahlst nach Tagen von 1 bis 10. Der Explorer Pass funktioniert umgekehrt – du wählst zwischen 2 und 7 Attraktionen und hast 30 Tage Zeit, sie einzulösen. Als Faustregel gilt: Bei drei und mehr Attraktionen pro Tag schlägt der London Pass® den Explorer Pass.
Nimm den London Pass®, wenn du 5 oder mehr Attraktionen sehen willst, mehrere Tage am Stück unterwegs bist, Windsor Castle besuchen oder spontan bleiben möchtest. Nimm den Explorer Pass, wenn du genau 2 bis 4 ausgewählte Attraktionen in entspanntem Tempo sehen willst und zeitliche Flexibilität brauchst. Für Familien mit wenigen Attraktionen pro Tag passt der Explorer Pass meist am besten.
Ja, jede Person kann individuell den für sie besten Sightseeing-Pass wählen. Die Tickets müssen nicht identisch sein. So kann ein Familienmitglied den London Pass® nutzen, während ein anderes den Explorer Pass mit weniger Attraktionen wählt.
Nicht immer. Ein Sightseeing-Pass lohnt sich, sobald die Summe deiner Einzeltickets über dem Preis des Passes liegt. Planst du nur eine einzige kostenpflichtige Attraktion oder nutzt London vor allem für Pubs, Shopping und kostenlose Highlights wie das British Museum und die Tate Modern, sind Einzeltickets oft günstiger. Bei drei bis vier Attraktionen pro Tag dagegen sparst du mit einem Sightseeing-Pass deutlich.
Der Preis hängt allein von der gewählten Gültigkeitsdauer ab. Erwachsene zahlen £99 für 1 Tag, £169 für 3 Tage und £259 für 10 Tage. Kinder von 5 bis 15 Jahren bekommen den ermäßigten Kinderpreis zwischen £69 und £169. Mit dem Rabattcode LONDONCP05LP sparst du zusätzlich 5 Prozent.
Beim Explorer Pass richtet sich der Preis nach der Anzahl der gewählten Attraktionen. Erwachsene zahlen £64 für 2 Attraktionen und £159 für 7 Attraktionen. Kinder von 5 bis 15 Jahren zahlen zwischen £49 und £109. Auch hier gilt der Code LONDONCP05 für 5 Prozent Rabatt auf gocity.com.
Ja. Kinder von 5 bis 15 Jahren bekommen einen eigenen, deutlich günstigeren Kinderpreis – beim 3-Tage-London-Pass® etwa £109 statt £169 für Erwachsene. Kinder unter 5 Jahren sind komplett kostenlos und brauchen kein eigenes Ticket. Das gilt sowohl für den London Pass® als auch für den Explorer Pass.
Für eine Familie mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern von 5 bis 15 Jahren kostet ein 3-Tage-London-Pass® £556 – das sind zweimal £169 für Erwachsene plus zweimal £109 für Kinder. Kinder unter 5 Jahren sind kostenlos. Da Familien meist viele Attraktionen besuchen, ist die Ersparnis gegenüber Einzeltickets hier besonders hoch.
Du findest den London Pass® auf gocity.com und auf londonpass.com – beides sind offizielle Go-City-Seiten mit demselben Grundpreis. Unterschiede entstehen vor allem durch die jeweils gültigen Rabattcodes und die angezeigte Währung. Wir verlinken auf die londonpass.com-Variante, weil dort 5 Prozent Rabatt mit dem Code LONDONCP05LP gelten.
Ja, beim London Pass® sind eine zweitägige Hop-On-Hop-Off-Bustour und eine 24-stündige Themse-Bootsfahrt automatisch im Preis enthalten – zusammen ein Einzelwert von rund £81. Nicht enthalten sind dagegen Tube, Linienbusse und Bahn. Für den normalen Nahverkehr brauchst du zusätzlich eine Oyster Card oder zahlst kontaktlos mit Bankkarte.
Die angezeigten Beträge sind die regulären Einzelpreise für Erwachsene als Referenz, überwiegend nach Go City. Bei einzelnen Attraktionen oder anderen Anbietern können die Tagespreise leicht abweichen, und manche Werte sind gerundet oder geschätzt. Die Preise dienen dem Vergleich, damit du erkennst, wie schnell sich ein Sightseeing-Pass gegenüber Einzeltickets rechnet.
Nein. Es gibt nur einen einzigen London Pass®, der je nach Gültigkeitsdauer von 1 bis 10 Tagen unterschiedlich bepreist ist. Eine „Plus”-Variante oder Premium-Stufe existiert nicht. Falls du auf älteren Seiten oder in Foren von einem London Pass® Plus liest, handelt es sich um eine veraltete oder fehlerhafte Information.
Alle Sightseeing-Pässe werden erst beim ersten Attraktionsbesuch aktiviert, nicht beim Kauf. Du kannst also im Voraus kaufen und das Ticket erst vor Ort in London nutzen. Den London Pass® aktivierst du am besten am ersten vollen Sightseeing-Tag morgens, weil ab dann konsekutive Kalendertage laufen. Beim Explorer Pass ist der Zeitpunkt unkritisch – du hast danach 30 Tage Zeit.
Ja. Die Gültigkeitstage des London Pass® sind konsekutiv – sie laufen an aufeinanderfolgenden Kalendertagen ab der ersten Aktivierung. Wenn du den London Pass® am Montag erstmals nutzt und einen 3-Tage-Pass hast, ist er bis Mittwoch um Mitternacht gültig. Plane deine Sightseeing-Tage deshalb am Stück. Wer flexible Tage mit Pausen braucht, ist mit dem Explorer Pass besser bedient, der 30 Tage flexibel gilt.
Ab dem Tag, an dem du die erste Attraktion besuchst, hast du 30 Tage Zeit, alle weiteren gewählten Erlebnisse einzulösen. Vor dem ersten Besuch ist der Explorer Pass noch nicht aktiv – nach dem Kauf hast du sogar zwei Jahre Zeit, ihn zu aktivieren. Ideal also, wenn du flexibel planen willst.
Beim Kauf wählst du nur die Anzahl der Attraktionen von 2 bis 7, nicht die konkreten Erlebnisse. Die Auswahl triffst du vor Ort flexibel in der Go-City-App aus über 100 Attraktionen. So bleibst du spontan und musst dich nicht vorab festlegen.
Der London Pass® ist ein All-Inclusive-Sightseeing-Pass – du kannst pro Gültigkeitstag so viele Attraktionen besuchen, wie du logistisch schaffst. In der Praxis sind 3 bis 4 Top-Attraktionen pro Tag realistisch; mehr ist möglich, wenn du früh startest und Wegzeiten clever planst. Es gibt zwar formal ein Credit-Limit, das aber für normale Sightseeing-Touren praktisch nie eine Rolle spielt.
Das Smartphone reicht. Beide Go-City-Pässe laufen digital über die Go City App. Du lädst den Sightseeing-Pass nach dem Kauf in die App und lässt am Eingang jeder Attraktion den QR-Code scannen. Ein Ausdruck ist nicht nötig – lade die App vor der Reise herunter und melde dich an.
Bei einigen Attraktionen ja. Windsor Castle, The View from The Shard und Westminster Abbey verlangen auch mit gültigem Sightseeing-Pass ein vorab reserviertes Zeitfenster. Reserviere diese über die Go City App oder die Attraktionsseite einige Tage vorher. Die meisten anderen Attraktionen kannst du spontan mit dem digitalen Sightseeing-Pass besuchen.
An vielen großen Attraktionen wie dem London Eye oder Madame Tussauds gibt es separate Schnelleinlass-Schlangen für Inhaber eines Sightseeing-Passes. An stark besuchten Tagen empfiehlt sich zusätzlich eine kostenlose Vorab-Reservierung über die Go-City-App – dann hast du einen festen Zeitslot und gehst direkt am Einlass vorbei.
Wenn du innerhalb der 30-tägigen Gültigkeit weniger Attraktionen besuchst als gewählt, verfallen die übrigen – eine Teilerstattung gibt es nicht. Plane deshalb realistisch: Lieber einen Explorer Pass mit weniger Attraktionen wählen und vor Ort spontan eine vierte oder fünfte dazukaufen, falls Zeit und Lust da sind.
Der Turbopass aktiviert sich beim ersten Attraktionsbesuch. Der Turbopass City Pass gilt dann für die gewählte Anzahl an Kalendertagen, ähnlich wie der London Pass®. Der Turbopass Flex Pass gilt 30 Tage ab Aktivierung, ähnlich wie der Explorer Pass.
Der Headout Pass gilt 30 Tage ab der ersten Aktivierung, also ab dem ersten Attraktionsbesuch. Innerhalb dieser 30 Tage löst du die zu deinem gewählten Tarif gehörenden Attraktionen ein.
Ja. Sowohl der London Pass® als auch der Explorer Pass sind 90 Tage nach dem Kauf kostenlos stornierbar, solange sie noch nicht aktiviert wurden. Erst der erste Attraktionsbesuch startet die Gültigkeit. Du kannst beide Sightseeing-Pässe also entspannt im Voraus kaufen, ohne Risiko bei Flugausfall oder anderen Planänderungen.
Eine Umbuchung ist bis 24 Stunden vor deiner Ankunft kostenlos möglich. Das Datum fürs London Eye kannst du sogar bis zu dreimal kostenlos ändern. Die Tickets sind allerdings nicht erstattbar, eine Umbuchung ist also flexibler als eine Stornierung.
Bei den beiden Turbopass-Produkten unterscheiden sich die Storno-Regeln. Beim City Pass ist eine Stornierung nur möglich, solange das Ticket noch nicht genutzt wurde, keine Eintrittskarten erstellt und keine Reservierungen vorgenommen wurden – dafür fällt eine Stornogebühr von 30 € pro Ticket an. Beim Flex Pass bekommst du eine volle Rückerstattung, solange du noch keine Attraktion ausgewählt oder reserviert hast; sobald Attraktionen reserviert sind, gibt es nur eine anteilige Rückerstattung. Stornierungen weniger als 24 Stunden vor dem Startdatum sind nicht erstattungsfähig. Damit ist das Stornofenster bei beiden Turbopass-Varianten deutlich enger als die kostenlose 90-Tage-Stornierung bei den Go-City-Pässen.
Der Headout Pass bietet eine kostenlose Stornierung vor Beginn, also bevor du die erste Attraktion besucht hast. Sobald das Ticket genutzt wurde, ist eine Stornierung nicht mehr möglich.
Für die meisten Familien passt der Explorer Pass am besten. Mit Kindern plant man weniger Attraktionen pro Tag und braucht zeitliche Flexibilität. Der Explorer Pass lässt dich 2 bis 7 Highlights frei wählen und gibt dir 30 Tage Zeit, sie einzulösen. Nur sehr aktive Familien, die viele Attraktionen in wenigen Tagen schaffen und zusätzlich Windsor Castle sehen möchten, fahren mit dem London Pass® besser.
Kinder unter 5 Jahren sind bei beiden Go-City-Pässen kostenlos und brauchen keinen eigenen Sightseeing-Pass. Kinder zwischen 5 und 15 Jahren bekommen einen reduzierten Kindertarif. Beim Explorer Pass für 4 Attraktionen zahlt ein Kind zum Beispiel £79 statt £109 wie ein Erwachsener.
Kleinkinder lieben Bewegung, Tiere und Wasser. Gut geeignet sind eine Themse-Bootsfahrt, die Hop-On-Hop-Off-Bustour im offenen Oberdeck, das London Eye und der London Zoo. Auch das SEA LIFE London Aquarium ist sehr beliebt – das ist aber nur über ein Merlin Multi Attraction Ticket erhältlich, nicht über den Explorer Pass oder den London Pass®.
Realistisch sind ein bis zwei Highlights pro Tag. Kinder brauchen Pausen, Essenszeiten und genug Schlaf, und die Wege zwischen den Attraktionen kosten Zeit. Wer mehr einplant, riskiert übermüdete Kinder und gestresste Eltern. Genau deshalb passt der Explorer Pass mit seinem entspannten Tempo so gut zu Familien.
Nein. Diese drei Attraktionen gehören zu Merlin Entertainments und sind weder im Explorer Pass noch im London Pass® enthalten. Wenn sie für deine Kinder im Mittelpunkt stehen, ist ein Merlin Multi Attraction Ticket die bessere Wahl. Es kombiniert mehrere Merlin-Attraktionen wie London Eye, Madame Tussauds und SEA LIFE zu einem Paketpreis.
Besucher unter 15 Jahren dürfen das London Dungeon nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten ab 18 Jahren betreten. Die gruseligen Inszenierungen können auf jüngere Kinder erschreckend wirken, daher eignet sich diese Attraktion eher für ältere Kinder und Jugendliche.
Nein. Keiner der London-Sightseeing-Pässe enthält eine Oyster Card oder Fahrten mit Tube und Bus. Die Pässe decken ausschließlich Eintritte zu Attraktionen ab. Für den Nahverkehr brauchst du eine eigene Lösung, am häufigsten die Visitor Oyster Card oder kontaktloses Bezahlen mit Bankkarte.
Aktuell nicht. Früher gab es Angebote mit integrierter Travelcard, diese Kombination wurde jedoch eingestellt. Heute zahlst du Sightseeing und Transport getrennt. In der Praxis ist das meist günstiger, weil der Nahverkehr eine tägliche Preisobergrenze hat, die niedriger liegt als ein aufgeschlagener Transport-Anteil im Sightseeing-Pass.
Preislich nehmen sich beide nichts, denn der tägliche Preis-Deckel ist identisch. Die Visitor Oyster Card bringt zusätzliche Partner-Rabatte und ist unabhängig von Auslandsgebühren deiner Bank, kostet aber eine einmalige Kartengebühr von £10,50. Kontaktloses Bezahlen spart die Gebühr und die Vorbestellung, sofern deine Karte keine Auslandsgebühren erhebt.
Mit Visitor Oyster Card oder kontaktlos zahlst du in den zentralen Zonen 1 und 2 pro Tag nie mehr als £8,90, egal wie oft du fährst. Für Bus und Tram liegt der Tagesdeckel pro Tag bei £5,25, eine Einzelfahrt kostet £1,75. Eine Day Travelcard aus Papier startet dagegen bei £16,60 pro Tag.
Von Heathrow erreichst du das Zentrum mit der Elizabeth Line oder der Piccadilly Line, beide kannst du mit Visitor Oyster Card oder kontaktlos bezahlen. Auch die National-Rail-Strecke von Gatwick lässt sich so nutzen. Schnellverbindungen wie Heathrow Express und Gatwick Express fallen nicht unter den normalen Preis-Deckel und kosten extra.
Kinder unter 11 Jahren fahren in Bus und Tram immer kostenlos und in Tube sowie Bahn in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen, bis zu vier Kinder pro Erwachsenem. Für Kinder von 11 bis 15 Jahren lässt sich an den meisten Tube-Stationen ein Young-Visitor-Rabatt auf die Visitor Oyster Card aufspielen, der den halben Erwachsenentarif gewährt.
Beim London Pass® ja: Ein 2-Tage-Hop-On-Hop-Off-Bus und eine 24h-Themse-Bootsfahrt sind automatisch enthalten, ohne dass sie eine Attraktion verbrauchen. Beim Explorer Pass zählen Bus und Bootsfahrt jeweils als eine deiner gewählten Attraktionen. Nutze die Extras des London Pass® aktiv – sie verbinden die Highlights und sparen zusätzlich.
Der London Pass® deckt rund 104 Attraktionen ab – vom Tower of London über Windsor Castle bis zu zahlreichen Stadtführungen und Bootsfahrten. An den gewählten Tagen hast du unbegrenzten Zugang zu allen enthaltenen Sehenswürdigkeiten. Auf unserer Attraktionen-Seite siehst du jede einzelne davon mit Normalpreis und Verfügbarkeit.
Beim Umfang führen die beiden Go-City-Pässe mit rund 104 (London Pass®) und 103 (Explorer Pass) Attraktionen. Der Headout Pass deckt etwa 40 Attraktionen ab, der Turbopass 19, und die Merlin-Kombitickets bündeln 6 große Häuser. Wer maximale Auswahl möchte, fährt mit dem London Pass® oder Explorer Pass am breitesten.
Nur im London Pass® und nicht im Explorer Pass findest du: die King’s Gallery am Buckingham Palace, die Royal Mews, das Keats House und die Guildhall Art Gallery. Dazu kommt Windsor Castle, das zwar auch bei Headout erhältlich ist, im Explorer Pass aber fehlt. Wer diese Häuser sehen möchte, ist mit dem London Pass® richtig.
Nein. Windsor Castle ist im London Pass® enthalten, im Explorer Pass dagegen nicht. Der Einzelpreis liegt bei rund £36. Wer Windsor unbedingt sehen will, fährt mit dem London Pass® besser oder kauft für Windsor ein Einzelticket dazu.
Ja, das London Eye ist im London Pass®, im Explorer Pass und im Headout Pass als reguläre Attraktion enthalten. Beim Turbopass ist es als optionales Upgrade verfügbar. Das Merlin Multi Attraction Ticket enthält das London Eye ebenfalls in allen Kombi-Paketen.
Mit dem London Pass® besuchst du an deinen gewählten Tagen so viele enthaltene Attraktionen, wie du schaffst. Beim Explorer Pass legst du dich vorab auf 2 bis 7 Attraktionen fest, die du innerhalb von 30 Tagen einlöst. Einzelne Attraktionen sind in der Regel einmalig pro Sightseeing-Pass eingeschlossen. Bei stark gefragten Häusern lohnt sich eine kostenlose Vorab-Reservierung über die Go-City-App.
Merlin Multi Attraction Tickets sind feste Kombi-Pakete des Anbieters Merlin Entertainments. Sie bündeln zwei oder drei große Londoner Attraktionen wie London Eye, Madame Tussauds und SEA LIFE zu einem vergünstigten Gesamtpreis. Es ist kein Sightseeing-Pass mit freier Auswahl, sondern eine vorab festgelegte Kombination aus den Merlin-Häusern.
Die Tickets für die weiteren Attraktionen sind 90 Tage ab dem Datum deines London-Eye-Besuchs gültig. Du musst also nicht alle Highlights am selben Tag sehen, sondern hast über drei Monate Zeit, sie nacheinander einzulösen.
Für die weiteren Attraktionen wird eine Zeitfenster-Reservierung über das Reservierungsportal des Anbieters dringend empfohlen. So sicherst du dir deinen Wunschtermin und vermeidest Wartezeiten oder eine ausgebuchte Attraktion vor Ort. Der Eintritt erfolgt nur einmalig und ist von der Verfügbarkeit abhängig.
Ja. Sowohl der London Pass® als auch der Explorer Pass kommen von Go City, und der Rabatt von 5 Prozent gilt für beide. Achte nur darauf, dass Code und Website zusammenpassen: LONDONCP05LP für londonpass.com und LONDONCP05 für gocity.com. Den Rabatt findest du auch auf unserer Rabattcode-Seite mit einem Klick zum Kopieren.
Der Standard-Gutschein gibt 5 Prozent Rabatt auf den regulären Preis. Bei einem 3-Tage-London-Pass® für £169 sparst du damit rund £8 pro Person, bei einer Familie entsprechend mehr. Höher fällt der Rabatt nur bei seltenen befristeten Aktionen aus.
Du gibst den Gutschein vor dem Bezahlen im Warenkorb auf der offiziellen Go-City-Seite ein, im Feld für den Rabattcode. Der Abzug erscheint sofort in der Summe, noch bevor du bezahlst. Für londonpass.com nutze den Code LONDONCP05LP. Für gocity.com – wo beide Sightseeing-Pässe verfügbar sind – nutze den Code LONDONCP05.
Nein. Codes mit 30, 40 oder 50 Prozent Rabatt sind nahezu immer veraltet oder erfunden. Go City rabattiert den London Pass® regulär um 5 Prozent. Wer mehr verspricht, will meist nur Klicks. Du erkennst einen echten Code daran, dass der Abzug im Warenkorb tatsächlich erscheint.
Gelegentlich startet Go City rund um den Black Friday oder zu Saison-Anlässen eine befristete Aktion mit etwas höherem Rabatt. Wenn gerade eine läuft, steht sie ganz oben auf unserer Rabattcode-Seite. Außerhalb dieser Zeiträume gilt der dauerhafte Gutschein von 5 Prozent.
Such dir die Attraktionen aus, die du wirklich besuchen willst, und addiere die Normalpreise. Liegt die Summe deutlich über dem Preis des Sightseeing-Passes, sparst du. Bei drei bis vier kostenpflichtigen Attraktionen pro Tag liegt die Ersparnis typisch zwischen 30 und 50 Prozent. Eine fertige Rechnung mit Tagen und Attraktionen findest du auf unserer Lohnt-sich-Seite.
Turbopass bietet zwei Varianten an, beide mit 19 enthaltenen Attraktionen. Der Turbopass City Pass funktioniert all-inclusive mit unbegrenzten Besuchen für die gewählte Anzahl Tage, ähnlich wie der London Pass®. Der Turbopass Flex Pass lässt dich wie der Explorer Pass 2 bis 7 Attraktionen frei wählen. Dazu kommen einige Rabattpartner.
Der Turbopass enthält eine 24-stündige Hop-On-Hop-Off-Bustour und eine 24-stündige Bootsfahrt auf der Themse und kann für manche Reisende passen. Mit 19 Attraktionen ist die Auswahl aber deutlich kleiner als bei den Go-City-Pässen mit über 100 Attraktionen. Für die meisten Reisenden sind der London Pass® oder der Explorer Pass die naheliegendere Wahl.
Der Headout Pass ist genau genommen kein klassischer Sightseeing-Pass, sondern eher eine Aneinanderreihung einzelner Tickets, die zu einem Bündel zusammengefasst werden. Du wählst Attraktionen aus verschiedenen Stufen aus. Das kann praktisch sein, ersetzt aber nicht den Umfang eines echten All-Inclusive-Passes wie des London Pass®.
Der Headout Pass deckt rund 40 Attraktionen ab. Es gibt zwei Modelle: Essential mit einer festen Mischung aus höherwertigen und weiteren Attraktionen sowie Explore mit freier Wahl aus dem gesamten Katalog. Damit liegt die Auswahl zwischen Turbopass und den Go-City-Pässen.
Für viele Familien ja. Gerade SEA LIFE, Madame Tussauds und Shrek’s Adventure begeistern Kinder zuverlässig, sind aber einzeln teuer. Im Kombiticket sparst du bis zu 54 Prozent gegenüber den Einzelpreisen. Achte nur auf die Altersempfehlung für das London Dungeon und plane mit Kindern eher ein bis zwei Attraktionen pro Tag.
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