Was die Wahl entscheidet
Reisedauer und Tempo
Der London Pass rechnet in Kalendertagen ab dem ersten Besuch. Er lohnt sich, wenn du früh anfängst und die Tage füllst. Zwischen Tower of London, Tower Bridge und einer Themsefahrt liegen nur wenige Minuten zu Fuß, solche Gruppen machen drei Ziele am Tag leicht. Wer lieber lange in einem Museum bleibt, schafft das selten.
Feste Ziele oder offenes Programm
Beim Explorer Pass zahlst du für die Zahl der Attraktionen, nicht für Tage. Er passt, wenn die Liste schon steht und der Rest der Reise frei bleiben soll. Jede Attraktion, die beim Explorer zur Wahl steht, ist auch im London Pass enthalten. Den direkten Vergleich findest du auf der Seite London Pass oder Explorer Pass.
Unterwegs mit Kindern
Kinderpässe gibt es für 5 bis 15 Jahre, jüngere Kinder brauchen bei den meisten Attraktionen kein Ticket. SEA LIFE, London Dungeon und Shrek’s Adventure fehlen bei Go City. Steht vor allem Merlin auf dem Plan, rechnen sich die Merlin-Kombitickets eher. Mehr dazu auf der Seite London mit Kindern.
Reservierungen
London Eye, The Shard, Tower Bridge, Westminster Abbey und Madame Tussauds brauchen mit dem Pass ein Zeitfenster. Beim London Eye lohnt es sich, früh zu buchen, gerade am Wochenende. Für den Tower of London und St Paul’s Cathedral zeigst du den Pass einfach am Eingang.
Die übrigen Pässe
Der Turbopass City enthält SEA LIFE, London Dungeon und Madame Tussauds, aber weder Westminster Abbey noch Windsor Castle, und das London Eye nur gegen Aufpreis. Beim Headout Pass zählen Tower und London Eye als Premium-Attraktionen. Beide sind eine Überlegung wert, wenn dein Programm genau zu ihrer Liste passt.
Wo du kaufst
Direkt bei Go City kannst du London Pass und Explorer Pass innerhalb von 90 Tagen nach dem Kauf kostenlos stornieren, solange du sie nicht benutzt hast. Mit LONDONCP05LP sparst du auf londonpass.com 5 % auf den London Pass, mit LONDONCP05 auf gocity.com 5 % auf den Explorer Pass. Kaufst du bei einem anderen Händler, gelten dessen Bedingungen.





